Review: Alphacool 'Heatmaster' Wasserkühlungssteuerung
Eingetragen am: 15.04.2010 - 16:14 Uhr
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Lieferumfang:
1x Alphacool 'Heatmaster' Wasserkühlungssteuerung
3x Thermosensor 2-Pin/Buchse
1x Verlängerungskabel 12V/3-Pin/Stecker auf 12V/3-Pin/Buchse (Lüfterverlängerungskabel 60cm)
1x Mainboardanschlusskabel Tachosignal
1x USB Kabel 2.0 A an B schwarz 2m
1x Notauskabel 2 -Pin Buchse auf 2 -Pin Buchse
1x Audiosignalgeber
1x Alphacool-Software für Heatmaster aud CD
1x Klettband 107x85 mm beidseitig klebend
Technische Daten:
Unterstütze Betriebssysteme: Windows XP / Vista / Windows 7 (auch x64)
Verpackung und Lieferumfang
In diesem Review dürfen wir euch nun das erste Testobjekt aus der Wasserkühlungsreihe vorstellen. Es handelt sich hierbei um die Steuerung "Heatmaster", welche aus dem Hause Alphacool stammt. Für die tolle Unterstützung und die Bereitstellung der Artikel bedanken wir uns herzlichst bei Aquatuning.de, die uns dieses ganze Projekt ermöglicht haben. Normalerweise kommen nun als erstes immer ein paar Worte zur Umverpackung des Artikels, dies können wir uns bei der Heatmaster jedoch sparen. Bei diesem Produkt handelt es sich um einen ganz normalen Schutzkarton aus neutraler Pappe, welchen man schon vom Kauf von Festplatten und andere empfindliche Laufwerke kennt. Es ist ein zusammenklappbarer Pappkarton, welcher von innen stark ausgepolstert ist. Aufdrucke oder ähnliches gibt es keine. Trotzdem gibt es für den Karton keine Kritik, denn die Steuerung ist hier totsicher drin und wird sicher nicht beschädigt, auch wenn der Karton mal runterfällt.
Zum Lieferumfang gibt es hingegen schon einiges zu sagen. Während die Heatmaster selbst noch in einer kleinen roten Polsterfolie verpackt ist, ruhen die Anschlusskabel und das andere beiliegende Zubehör in einer großen wiederverschließbaren Plastiktüte. Jedes Kabel ist separat noch einmal extra eingeschweißt. Der Lieferumfang besteht aus insgesamt 3 Thermosensoren mit einem 2-Pin Anschluss, welche man schon von anderen Lüftersteuerungen kennt. Auch ein Verlängerungskabel von 3-Pin auf 3-Pin wurde hier beigepackt, denn falls das Tachokabel der Pumpe oder ein Lüfterkabel mal zu kurz ist kann dieses Kabel abhilfe schaffen. Außerden gibt es noch ein Mainboardanschlusskabel, welches als Tachosignalübertragung von der Heatmaster zum Mainboard dient. Für die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen der Heatmaster und Windows liegt auch noch ein schwarzes 2m langes USB Anschlusskabel bei. Ein Notfall-Auskabel in Form von 2-Pin zu 2-Pin Stecker zählt ebenfalls zum Lieferumfang. Auch der kleine ansteckbare Speaker mit einem 2-Pin Anschluss gehört dazu und sollte gut aufbewahrt werden, denn dieser sieht zwar aus wie ein normaler Mainboardspeaker, ist es jedoch nicht. Zuletzt ist noch das beidseitig klebende Klettband zu nennen und natürlich eine gut eingepackte Treiber-CD. Dies klingt nach einer Menge Kabel und das Produkt bekommt damit auch schon volle Punktzahl was den Lieferumgang angeht, jedoch schlüsseln wir später in diesem Test alles noch mal auf und ich werde erklären wo welches Kabel hin muss.
Die Steuerungseinheit
Die Alphacool Heatmaster hat nun zunächst optisch fast gar nichts mit den bekanntesten Lüftersteuerungen zu tun, denn leider verfügt sie nicht über ein Display. Sie besteht grob gesagt lediglich aus der Elektronik-Platine, den Bauteilen darauf und einer Aluminum-Backplate, auf der die Platine aufgeschraubt ist. Über das fehlende Display sollte man sich natürlich vor dem Kauf im klaren sein, doch trotzdem bietet die Heatmaster einiges, was dies wieder voll und ganz gut macht. Die Platinenfarbgebung ist zunächst auf die Farbe Grün gefallen. Die meisten Bauteile ergeben natürlich einen bunten Salat, ähnlich wie man es von den meisten Mainboards kennt. Ein Blickfang ist die Heatmaster daher sicher nicht und man sollte sich schon ein verstecktes Plätzchen im Gehäuse für die Steuereinheit suchen. Das Layout der Platine ist trotzdem recht übersichtlich und vorteilhaft angeordnet.
An der linken Seite findet man den USB Anschluss und direkt daneben die Power-Switch Anschlusspins. Hier kommen wir zum ersten Anschlusskabel, genauer gesagt das 2-Pin auf 2-Pin Notauskabel. Sicher kann man sich nun schon denken wozu dieses dient. Trotzdem eine Erklärung - hier wird einfach das 2-Pin Kabel angeschlossen und das andere Ende des Kabels kommt an die Power-Switch Pins des Mainboards. Das Power-Tasterkabel des Gehäuses kommt nun an die Heatmaster, statt an das Mainboard. Die Heatmaster schleift dieses Signal nun sozusagen durch und hat nun aber trotzdem die Möglichkeit den PC selber auszuschalten. Diese Funktion benötigt man für die spätere Überwachung und zum Schutz für die Hardware.
An den großen schwarzen Anschluss direkt daneben können weitere Geräte an das Heatmaster - Relais angeschlossen werden. Das Heatmaster- Relais liefert max. 24 Volt / 30 Watt Schaltspannung. Auch ein weiteres Relais kann hier angeschlossen werden, doch vorsicht - hier bitte unbedingt die vorgegebenen Daten beachten, da sonst Brandgefahr und Beschädigungen der Hardware eintreten können. Bitte vorher immer die Anleitung genau durchlesen. Die kleinen weißen Anschlüsse auf der unteren Seite interessieren uns nicht, denn diese sind reserviert für die Alphacool-Techniker. Wir dürfen daran nichts anschließen. Weiter gehts nun auf der oberen Seite mit den Anschlüssen T1-T5 und dem Speaker-Anschluss davor. Hier können nun bis zu 5 Thermosensoren mit einem 2-Pin Stecker angeschlossen werden. An den ersten Anschluss mit dem kleinen Speaker-Sybmol kommt natürlich der kleine 2-Pin Alarmbuzzer aus dem Lieferumfang. Kommen wir nun zu den nächsten ebenfalls wichtigen Anschlüssen. An den Anschluss mit der Beschriftung "Flow" kann nun ein Durchflusssensor mit 3-Pin Anschluss angeschlossen werden. Direkt darunter befindet sich der Mainboardanschluss. Hier kann das Mainboard-Tachosignalkabel angeschlossen werden. Wenn man eine Luftkühlung benutzt wird nun der CPU-Kühlerlüfter direkt an die Heatmaster angeschlossen. Auf diese Art und Weise kann die Heatmaster nun ebenfalls die Alarm und Überwachungsfunktionen verwenden und ebenfalls in einem Notfall den PC ausschalten. Vorsicht - ein Lüfter oder eine Pumpe kann hier NICHT angeschlossen werden.
In höhe der Flow und MB Anschlüsse finden wir noch weitere 2-Pin Anschlüsse, welche mit "Term" und "A0-A2" markiert sind. Auch diese Anschlüsse sind für uns ohne Verwendung und sind nur vom Hersteller verwendbar. Also auch hier darf nichts angeschlossen werden. Nun gibt es noch die Anschlüsse Fan1-Fan4. Wofür diese Anschlüsse sind kann man sich sicher schon denken. Hier kommt an den ersten Anschluss mit der Beschriftung Fan1/Pump am besten die Pumpe dran. Eine vorraussetzung ist dies nicht, alle 4 Lüfteranschlüsse sind gleichwertig und somit ist es im Endeffekt egal wo die Pumpe dran kommt. Der Hersteller empfiehlt jedoch die Pumpe an den ersten Anschluss zu setzen. Jeder Anschluss läuft mit 12 Volt Gleichstrom und bietet bis zu 24W pro Kanal, ein entsprechend starkes Netzteil jedoch vorrausgesetzt. Der Hersteller warnt an dieser Steller noch mal vor zu hohen Temperaturen der Elektronik der Platine. Die Heatmaster verfügt über einen eingebauten Thermosensor, dessen Werte man sich in der Software anschauen kann. Sollte dieser Wert über 65°C liegen muss die Heatmaster mit einem zusätzlichen Lüfter gekühlt werden. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung der Hardware. Auch an dieser Stelle sollte man unbedingt vorher die Anleitung lesen, falls man vor hat Geräte mit einem hohen Stromverbrauch an die Heatmaster anzuschließen.
Als letztes haben wir auf der rechten Seite nun noch den Anschluss für die Stromversorgung. Hier muss ein 4-Pin Stecker vom Netzteil eingesteckt sein um die Heatmaster und die angeschlossenen Geräte mit Strom zu versorgen. Die Verarbeitung der einzelnen Elemente ist sehr hochwertig und stabil. Das Layout der Platine ist ebenfalls positiv angeordnet und daher gibt es keine Kritik in diesem Abschnitt.
Der Einbau
Kommen wir nun zum Einbau der Heatmaster. Wie ich weiter oben schon erwähnt habe besteht die Heatmaster lediglich aus der Platine und einer Aluminum-Backplate. Aus diesem Grund können wir die Steuereinheit nicht in einen 5,25" Schacht einbauen, wie es sonst bei Lüftersteuerungen üblich ist. Wir haben bei der Heatmaster ein wenig mehr Freiheit und ich denke das hat auch seinen Grund. Leider sind die Anschlusskabel der meisten Temperatursensoren sehr kurz geraten. Haben wir nun auf der Rückseite des Gehäuses einen Thermosensor in einem Ausgleichsbehälter und die Heatmaster in der Front, so würde die Kabellänge niemals ausreichen um sie miteinander zu verbinden. Bei unserem Test-PC habe ich mich dazu entschlossen die Heatmaster zentral im Gehäuse anzubringen und zwar direkt über dem Mainboard, unter der Decke des PC Gehäuses. Dort kann man sie durch das Window nur schwer erkennen und sie liegt trotzdem so das alle Anschlusskabel ohne Verlängerungen bis an die Steuerung gereicht haben.
Doch wie wird die Heatmaster nun befestigt? Dazu liegt im Lieferumfang das beidseitig klebende Klettband bei. Dieses schneiden wir nun zunächst mit einer Schere auf die Maße der Aluminum-Backplate und kleben es mit der einen Seite an diese dran. Nun noch die Schutzfolie von der anderen Seite abziehen und man kann die Heatmaster in das PC Gehäuse einkleben. Nun kommt sicher bei einigen der Gedanke auf "hält das überhaupt?", jedoch kann ich beruhigen. Wenn man die Stelle wo die Heatmaster kleben soll ordentlich reinigt und fettfrei bekommt, dann hält die Heatmaster bombenfest. Durch das relativ geringe Eigengewicht wird die Steuerung mit sicherheit nicht runterfallen. Die ganzen angeschlossenen Kabel werden die Heatmaster zum Teil sowieso dort halten wo sie ist.
Der Anschluss der einzelnen Elemente variiert nun natürlich von System zu System. Bei meinem Einbau ging alles sehr schnell über die Bühne, dank der beschrifteten Platine. Man sieht Anhand dieser schnell wo die Anschlüsse hin müssen und alles passt auch ohne Platzprobleme. Auch für die Montage vergebe ich volle Wertung. Durch das Klettband ist diese sehr flexibel und kann auf Wunsch natürlich auch an eine Slotblende von einem 5,25" Schacht geklebt werden. Alles kein Problem mit dieser Art der Montage. Wofür man nun noch das 3-Pin Verlängerungskabel benutzt bleibt jedem selbst überlassen. Wahlweise kann man hier ein Lüfterkabel mit verlängern oder das Tachokabel mancher Pumpen. Eine Verwendung dieses Kabels ist also keine Pflicht.
Die Software / Der Test
In diesem letzten Abschnitt kommen wir nun noch zu der Installation der Treiber und der Software selbst. Ebenfalls möchte ich hier noch meine Erfahrungen mit der Software und der Funktionalität der Steuerung preis geben. Die Installation der Treiber ist nun relativ einfach. Als Betriebssystem habe ich im Test Windows 7 Ultimate x64 verwendet, also ein recht neues Betriebssystem. Aber auch hier direkt die Entwarnung - die Software und die Treiber laufen fehlerfrei auf diesem OS. Als aller erstes muss die Heatmaster selbst mit dem beiliegenden USB Kabel angeschlossen werden. Windows erkennt nun natürlich zunächst ein unbekanntes Gerät, da für die Heatmaster auch bei Microsoft keine Software bereitsteht. Wir benötigen also nun die Treiber-CD. Im Windows-Gerätemanager haben wir nun 2 neue unbekannte Geräte, einmal "Alphacool heatmaster 2009" und einmal "Alphacool heatmaster 2009 Port (COM3)". Bei beiden Einträgen müssen wir nun zunächst die Treiber manuell installieren und wählen dazu als Quelle die Treiber-CD. Windows findet dort nun die passenden Treiber und installiert diese korrekt. Anschließend können wir die Software von der CD aus installieren und haben ein neues Icon dazu auf dem Desktop.
Ab hier habe ich für euch ein kleines Video erstellt, welches ihr euch auf YouTube kostenlos anschauen könnt. Dort erkläre ich in Bild und Ton wie die Software aufgebaut ist und wie man sie verwenden kann.
(Klicke auf die Vorschau, um das Video abzuspielen)
Auch den Support von Skins kann ich hier noch erwähnen. Leider kann man zwar einige Elemente nicht verändern in der Oberfläche, aber Farben lassen sich nach dem eigenen Geschmack ändern. Dazu ist jedoch ein wenig Bildbearbeitungskentniss von Nöten. Ein eigenes Skin könnt ihr bei den folgenden Bildern auf dem letzten erkennen. Bei Interesse an diesem Skin könnt ihr mir einfach eine E-Mail schreiben und ich werde das Skin zukommen lassen.
Als letztes möchte ich nun noch meine persönliche Erfahrung mit der Heatmaster sagen. Wie in dem Video schon erklärt steuere ich die 3 Lüfter eines Radiators mit einem Durchflusstemperatursensor. Alle Sensoren werden sehr genau angezeigt und auch die Regelung funktioniert perfekt. Die Reaktion der Steuereinheit ist sehr schnell und schon bei kleinen steigerungen der Temperatur des Wassers fängt die Lüfterdrehzahl an zu steigen und die Heatmaster versucht die Wassertemperatur stetig auf den eingegebenen Soll-Wert zu halten. Man kann die Heatmaster auch völlig automatisch arbeiten lassen und sich auch ohne bedenken darauf verlassen.
Bis auf ein paar kleine Fehler ist die Software sehr reich an Funktionen und man kann eine Menge damit anstellen. Fehler gibt es leider einige in der Übersetzung ins Deutsche und auch die Diagramm-Ansicht ist wie schon im Video gesagt ein wenig kompliziert. Auch die Log-Funktion in eine Textdatei ist ein Fall für sich. Zwar funktioniert diese sehr gut, jedoch werden die Werte in einem unerklärten Layout gespeichert. Man sieht einige Temperaturen und Datums- und Uhrzeitwerte, man kann diese jedoch nicht zuordnen, da eine Beschriftung fehlt von welchem Sensor diese stammen. Sehr schade.
Zuletzt möchte ich nun noch mal auf die Alarmfunktion der Heatmaster eingehen. Zwar benutze ich selber nur den Alarmbuzzer, jedoch bietet die Steuerung noch einiges mehr. In den jeweiligen Sensoren kann man wie im Video schon gesagt auch eine Alarmtemperatur eingeben. Ab dieser wird eine Alarmstufe ausgelöst und so kann der PC bei angeschlossenem Notaus-Kabel ausgeschaltet werden. So kann man seine Hardware vor Überhitzungen und anderen Schäden schützen. Auch die Verwendung von anderen Geräten über den Relais-Anschluss ist in verbindung mit der Alarmfunktion möglich. Dazu ist aber einiges an Know-How gefragt und man sollte unbedingt die lobenswerte Anleitung zur Rate ziehen. Diese liegt auf der Treiber-CD mit bei und kann im PDF Format betrachtet werden.
Fazit: Im Zusammenhang Wasserkühlung und Überwachung fallen als erstes fast immer die Worte Aquacomputer oder Aquaero. Zu unrecht wird die Heatmastr seltener genannt. Sie bietet weitaus mehr als man sich es denken kann und sie konnte auch in unserem Test vollkommen überzeugen. Zwar bietet sie keinen schönen Umkarton mit vielen Farben und Bildern, sie erfüllt jedoch ihren Zweck und kommt mit einer flexiblen Einbauweise daher. Hier muss nicht zwangsweise ein 5,25" Schacht herhalten, sondern der Käufer kann die Platzierung selber entscheiden. Die Platine selbst ist hervorragend und makellos verarbeitet und auch das Layout ist sehr gut ausgefallen und bietet keine Angriffsfläche für Einbaufehler. Die Installation und Einrichtung der Software ist zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig und einige male wird man die Anleitung zu Rate ziehen müssen, wenn man sie jedoch einmal beherrscht erlaubt sie eine Menge an Einstellungen. Die Regelung der Control-Loops und die Anzeige der Temperaturen sind sehr exakt und auch temporeich. Man kann getrost das USB-Kabel nach der Einrichtung abzeihen und die Steuerung völlig selbstständig laufen lassen. In allen getesteten Punkten hat die Heatmaster mit voller Wertung abgeschnitten und konnte lediglich kleine Macken in der Software aufweisen. Für uns jedoch keinen Grund die Steuerung schlechter zu machen als sie ist. Von uns gibt es nicht nur einen Lob sondern auch eine volle Punktzahl von 6/6 und damit klares Gold! Und das beste gibt es zum Schluss - der Preis der Heatmaster beträgt zur Zeit gerade mal 39,98€ und kann direkt hier bei Aquatuning.de gekauft werden. Vielen Dank noch mal für die Bereitstellung an Aquatuning.de.
Alphacool 'Heatmaster' Wasserkühlungssteuerung Hersteller Produktseite Alphacool 'Heatmaster' Wasserkühlungssteuerung kaufen auf aquatuning.de
| Pro |
+ sehr gute Verarbeitung
+ guter Preis
+ viele Anschlussmöglichkeiten
+ schnelle und leichte Montage
+ hoher Funktionsumfang
+ gut bemessener Lieferumfang
+ regelt präzise und zuverlässig
+ übersichtliche Software
+ Installation auch unter Windows 7 x64
+ viele integrierte Alarmfunktionen |
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| Kontra |
- nicht die schönste Verpackung
- Software zeigt ein paar Macken
- ist nicht die schönste Steuerung |
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